Wertpapieraufsichtsbehörden in China haben den Pekinger Behörden aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Öffentlichkeit an der Verwendung von Kryptowährungen zu hindern.

Die Mitteilung dazu stammt vom 27. Dezember. Indem vier Pekinger Aufsichtsbehörden darauf hinweisen, dass ein Wiederaufleben des Kryptomarktes zu schwerwiegenden Verstößen gegen die Bestimmungen der Zentralbank von China führen kann. Zudem das Angebot eine weitaus breitere Palette beinhaltet: Mehr Handelsplattformen, Angebote zu Hypotheken, Zinsfreie Kredite usw.

In der Warnung bekräftige die chinesische Regierung ihre negative Haltung gegenüber Kryptowährungen. Der Nachricht zufolge ist es weder natürlichen noch juristischen Personen erlaubt, mit Kryptowährungen zu handeln. Des weitern dürfen auch keine in- bzw. ausländischen Vertreter damit beauftragt werden.

Die Historie der letzten Monate:

04. Oktober: Die chinesische Regierung gibt bekannt, die Blockchain Technologie zwar zu unterstützen, den Handel und Spekulationen mit Kryptowährungen aber nicht.

The People's Daily, welche unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas, liegt, formulierte es damals wie folgt:

"Der Aufstieg der Blockchain-Technologie ging mit dem Aufstieg der Kryptowährungen einher, aber Innovation in der Blockchain-Technologie bedeutet nicht, dass wir mit virtuellen Währungen spekulieren sollten".

21. November: Die chinesische Zentralbank warnt. Wir werden hart gegen Unternehmen vorgehen die mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. handeln.

22. November: Die chinesische Großstadt Shenzhen teilte mit, den Kryptowährungs Devisenhandel untersuchen zu wollen.

22. Dezember: Der stellvertretende Direktor der chinesischen Zentralbank stellt klar, dass die geplante digitale Form des Yuan anders sein werde als Bitcoin oder Stablecoins.