Nachdem der Amerikanische Präsident Donald Trump die Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch eine Drohne anordnete und damit zusätzlich die Gefahr eine Krieges im Nahen Osten herrscht, schlagen die Anleger Alarm und flüchten in etwas sicherere Assets wie Gold und Bitcoin.

Der Preis einer Feinunze Gold (31,1 Gramm) stieg zeitweise auf bis zu 1.588,13 US-Dollar und damit auf einen höchsten Stand seit Anfang 2013. Ein Anstieg auf 1600 Dollar könnte für die Anleger einen wichtigen psychologischen Punkt darstellen.

Da zurzeit etwas Vorsicht am Aktienmarkt herrscht, sind zur Zeit der Krisen verstärkt Krisenwährungen gefragt.  

Die anhaltende Unsicherheit bezüglich des Handelskonflikts zwischen China und den USA spricht für Gold derzeit als bedenkenloses Handelsgut.

Notenbanken auf einem expansiven Kurs und eine Rekordübernahmeaktivität im Goldminensektor letzten Jahres, spreche ebenfalls dafür, dass der Goldpreis noch deutlich ansteigen könnte. Gold könnte demnach eines der besten Investments im Jahr 2020 darstellen.

Eine weitere neue Krisenwährung stellt bekanntlich Bitcoin dar. Der Preis für einen Bitcoin im Iran wurde nach den Luftangriffen der USA mit 24000 US-Dollar beziffert - was wiederum über dem bisherigen Allzeithoch von Bitcoin liegen würde.