Mt. Gox war bis zu seiner Insolvenz 2014, der einst größte Umschlagplatz für Bitcoin. Hacker hatten auf der Plattform rund 650.000 Bitcoins gestohlen - auf weitere 200.000 Bitcoins die offline, in sogenannten Cold Storage, gesichert wurden hatten die Hacker aber keinen Zugriff.

Nach der positiven Preisrallye im letzten Jahr, werden die Bitcoins nun nach und nach durch den Insolvenzverwalter Verkauft. Wie die angefügte Grafik zeigt, wurden größere Mengen an den jeweiligen abstürzen in dem Markt geworfen. Viele der damaligen Anleger wollen ihr Geld zurück - laut Insidern sollen aber vorerst keine weiteren Bitcoins bis Ende des Jahres von Gt. Gox an den Markt gelangen.

Dies als alleinigen Anlass zu sehen, erscheint etwas übertrieben - dennoch kann dies zu einzelnen Panikverkäufen und automatischen Verlustverkäufen geführt haben. Zumindest erscheint es als Grund für die einzelnen unerwarteten Tiefpunkte.